TEE-

Kannen 1 Kannen 2 Kannen 3

RAKU- Miniaturen

 

 

 

Analoge Hardware ist natürlich die Tonerde

Digitalisierte Software: Herstellung eines Keramikobjektes durch Verwendung impulsartiger, voneinander auch unterschiedlicher AKTIONen, wie z.B. schneiden, brechen, schlagen, reissen....

im Worten: nimm
ein Stück Ton, zähle bis drei und brich es, zähle weiter bis sieben und schneide.... usw.

Die Variationen der Reienfolgen, die Möglichkeiten in Zeitraum und Intensität und die aktuellen Toneigenschaften ergeben die einzigartige Formenwelt, welche vollkommen ist, wenn keine menschliche Absicht spürbar wird.

Mehr über die Aesthetik der gebrochenen Keramik :

Gabor Terebess "Breaking Ceramics" Ceramics Monthly, Volume 29, Number 2, February 1981, pp 27-31.

( Der Autor ist Gott sei Dank mein Mentor und Freund! Ohne ihn wäre alles anders.)
-Text in full-

"Bruch: Die Kunst des Ausschusses"
-Deutsche Version-

 

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